Das Pfadi-Jahr 2006

Es ist der10. Januar. Wir treffen uns um 18Uhr zu unserer ersten gemeinsamen Gruppenstunde. Symbolisch für diesen Schritt geht dir den blau-grünen Fußpfad in euren neuen Gruppenraum. Auf dem Plan stehen, nach den üblichen Ritualen wie Begrüßung und Vorstellungsrunde, Sandwich essen und Gesellschaftsspiele. So absolvieren wir unter großem Chaos unsere ersten gemeinsamen Gruppenstunden.

Zum Stammesauftakt auf dem Lindelbrunn treffen wir uns Samsatag morgens in aller Frühe an der Bushaltestelle Wollmesheimerstaße. Das erste Stück fahren wir noch mit dem Bus, aber dann heißt es Rucksack auf und ab die Post. Die Strecke zieht sich und wir haben das Gefühl unser Ziel nie zu erreichen. Doch dann machen wir erst einmal eine wohl verdiente Pause im Wild und Wanderpark. Nach einer kurzen Stärkung setzen wir unseren Weg zum Lindelbrunn fort. Oben werden wir mit Kaffee und Kuchen begrüßt. Dann beginnt das richtige Programm der Rover. Frau Bartz und ihr Kumpel Schnürrschuh brauchen unsere Hilfe. Also suchen wir für sie auf einem kleinen Geländespiel.

Danach bekommt jedes Volk eine Aufgabe, um den Beiden wirklich zu ihrem Ziel, dem Schatz zu verhelfen. Wir, das Pfadi-Volk bekommen die Aufgabe das Flaggenalphabet zu erlernen. Wir lassen den Tag bei lustigen Spielen und gemütlichen Beisammensein ausklingen. Am nächsten Morgen beschließen wir bei der Stammesversammlung unseren neuen Namen, ab jetzt heißen wir DPSG Landau St. Albert.

In den darauf folgenden Gruppenstunden gestalten wir unsere Flaggen und üben das Flaggenalphabet.

Auch unsere Gruppenraumübernachtung nutzen wir um uns auf das Stammeslager vorzubereiten, und lassen zu Asterix und Obelix Kostümen inspirieren. Außerdem zeigt uns Ninas Papa wie man einen Wildacker bestellt und was man so alles über Tiere wissen sollte. Nun geht's ins lang ersehnte Stammeslager nach Jägersburg. Dort machen wir, bei strömendem Regen ein Geländespiel wobei wir unsere erworbenen Kenntnisse einsetzen, was zur Aufheiterung anderer Beteiligter führt. Doch gemeinsam mit Schnürrschuh und Frau Bartz finden wir den Schatz.

Am Gruppentag bauen wir einen Pizzaofen, was eigentlich ziemlich ekelig ist, da wir Stroh und Erde zusammen manschen, bei strömendem Regen wie soll's auch anderst sein. Lange Zeit vergeht, doch dann brechen wir auf ins nächste Abenteuer... unser Ziel Benelux.

Zum Kaffee kaufen fahren wir aber erst mal nach Luxemburg an die erste Tankstelle. Weiter geht's mit Bujaka Bujaka nach Belgien.

Erster Zeltplatz: Wasserschlacht und Bannerklau gegen das A-Team und Barakas, Volleyball über eine Wäscheleine, Pfadfindermuseum und Schwimmbad. Zweiter Zeltplatz: Meerbesuch, saubere Duschen, stürmisch, Hikevorbereitung dann Hike Segeltörn: weites Meer...kein Land in Sicht...chillen....Sonnenbad...Massagen an Deck...Segel hissen...Leichtmatrosse Erwin... Skipper... im weiten Ozean das Versprechen , 1+1=3, Wir sitzen alle in einem Boot, Was bin ich in diesem Boot Vierter Zeltplatz: direkt am Meer, aufstehen mit der Morgensonne...Volleyball bei Meeresrauschen..Freichlichtmuseum, Stadtbesuch und shopping....bunter Abend...Gruppengespräche... grillen

Fünfter Zeltplatz: Abschluss... Reflektion... Freude auf zu Hause Und dann unter einen saubere und warme Dusche und ins eigene Bett Die letzte große Aktion unser Hüttenwochenende im Schwarzwald, wir denken über Pfadfindergesetzte nach, über Dutys, unsere Verantwortung genüber uns selbst , Anderen und Gott.... Doch nicht nur der Ernst des Lebens wird bedacht ... wir haben Spass bei Matratzenrutschen,auf dem Bett chillen und quatschen bei Sahneschlacht , Sing star oder Schneeballschlacht.

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